Digital Talk: Das Kundenfeedback ist der Realitätscheck!

Am 22.2.2017 findet der nächste Quality Leadership Circle in Wien statt. Das Thema lautet „Digitalisierung. Neues  Denken. Chancen“.
Sebastian Knisch, Multichannel Transformation Programm Manager bei IKEA, nimmt die Teilnehmer in seinem Impulsvortrag mit auf eine Reise der digitalen Transformation bei IKEA.

Vorab trafen sich Sebastian Knisch und Wolfgang Fröhlich, Mitglied der ANECON zu einem Gespräch über das Trendthema Digitalisierung, Agilität, Start Ups und Erfolgsfaktoren für eine gelungene digitale Transformation.

Hier ein Auszug aus dem Gespräch. Das gesamte Gespräch können Sie auf dem ANECON Blog nachlesen (Link: ).

 

Wolfgang Fröhlich (ANECON): Haben Sie ein IKEA Lieblingsprodukt?

Sebastian Knisch (IKEA): Ein einzelnes Lieblingsprodukt habe ich eigentlich nicht. Mir gefällt alles was funktionell, flexibel und individuell anpassbar ist, wie z.B. die Küchen oder die PAX Serie und natürlich die Lieferung nach Hause.

Wie werden Sie diese Möbel 2030 kaufen? Wird es noch analoge IKEA Stores geben?

Die wird es ganz sicher noch geben! Das Einkaufserlebnis – Möbel anzugreifen, zu fühlen und Matratzen oder das Sofa auszuprobieren – muss auch im Jahr 2030 möglich sein. Die Stores wird es künftig aber nicht nur am Stadtrand, sondern auch im Zentrum geben, also näher beim Kunden. Parallel dazu wird „online“ – mit immer neuen Entwicklungen – wichtiger.  Beides zusammen bedeutet auch neue Distributionswege.

Da sind wir schon beim Kernthema angelangt: der Digitalisierung. Was heißt Digitalisierung für Sie?

Das Schlagwort Digitalisierung bedeutet für mich digitale Transformation. Es ist kein abgeschlossener Change Prozess um von A nach B zu kommen. Vielmehr sehe ich es als eine anhaltende Entwicklung unserer Gesellschaft und am Markt, bei der man noch nicht genau weiß, wohin die Reise geht. Diese Reise ins Ungewisse erfordert eine extrem hohe Flexibilität des schnell Reagierens, des Nachjustierens. ….

 

Sie sind neugierig geworden? Auf unserem ANECON Blog lesen Sie das gesamte Interview: