Wissensdurst bedeutet, dass es keinen Stillstand gibt, nur Fortschritt.

Stefan Gwihs, Teamleiter Test Automation, erzählt im Gespräch mit Eva Winterer, Leiterin Marketing & Kommunikation, weshalb Wissendurst für den kontinuierliche Weiterentwicklung – technologisch und persönlich – so wichtig ist und wie ANECON den Drang neues Wissen zu erwerben aktiv unterstützt.

 

Eine etwas persönliche Frage vorab: Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Ohh, das ist wohl immer das Schwierigste [lächelt]. Definitiv bin ich sehr wissbegierig und neugierig. Ich gebe mich mit simplen und oberflächlichen Antworten und Lösungen nicht zufrieden. Gleichzeitig –  und das ist denke ich ganz wichtig – bin ich selbstkritisch. Daran wachse und lerne ich.

 

Was waren deine Beweggründe, dich für eine Karriere in der IT zu entscheiden?

Das hat sicherlich viel mit meinem neugierigen Wesen zu tun. Es gibt in der IT noch so viel unentdecktes Neuland zu erschließen. Es ist ein Bereich der extrem im Wachstum begriffen ist und auf fast alle Aspekte unseres täglichen Lebens Einfluss hat. Das mitzugestalten und dabei nie aufhören zu lernen war mein Antrieb.

 

Gibt es ein besonderes IT Erlebnis für dich? Hattest du einen WOW-Effekt?

Es gibt so viele besondere Erlebnisse im Projektgeschäft. Ganz speziell bleiben mir immer jene Momente in Erinnerung, wenn man erkennt, dass ein bleibender Mehrwert geschaffen wurde. Das kann nach Projektende sein, aber sehr häufig auch nach einem schwierigen Sprint oder der Implementierung eines herausfordernden Features.

 

Du hast bereits mehrmals den Wissensdurst angesprochen. Wie definierst du Wissensdurst für dich?

Eigentlich bedeutet Wissensdurst, dass es keinen Stillstand gibt, nur Fortschritt. Man ist immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen, ohne primär auf ihren Nutzen zu achten. Man arbeitet sich förmlich schrittweise an eine Wahrheit heran, ungeachtet welche Implikationen das mit sich bring. So vertieft man gleichzeitig sein Wissen, denn aktuelle Fakten und Erklärungsmodelle sind nie das Ende der Fahnenstange.

 

Zusammenarbeit

Was heißt das auf die IT bezogen?

Es bedeutet etwa immer neue Blickwinkel einzunehmen und offen für neue Betrachtungsweisen zu sein und sich einzuarbeiten, etwa andere Entwicklungsmodelle, Frameworks, Werkzeuge, Sprachen.

 

Kannst du das in deinem Arbeitsumfeld bei ANECON ausleben?

Ja, definitiv. ANECON schafft es, durch gezieltes Recruiting und Fortbildungsmaßnahmen, Mitarbeiter zu beschäftigen, für die IT tatsächlich eine Leidenschaft ist. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass ANECON nur den Rahmen dafür schaffen kann und auch schafft, denn anordnen und erzwingen kann man Wissensdurst nicht.

 

Mit welchen Maßnahmen wird der Rahmen geschaffen?

[Überlegt kurz] Eigentlich ist es schon direkt in einem unserer drei zentralen Werte, nämlich „Vorsprung“ verankert. Es wird die Lust auf neue Themenbereiche am Köcheln gehalten, neue Trends am Markt aufgegriffen und gemeinsam Lösungsangebote dafür entwickelt. Daher vielleicht ein paar Beispiele: ANECON legt hohen Wert auf Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und bietet das nicht nur in einem strukturierten Rahmen wie Trainings- und Workshops, sondern auch in selbstorganisierten Plattformen an. Dazu fallen mir spontan das TA Curriulum, die A-Academy, die Community of Practices, Coding Dojos und interne Expertentrainings ein. Und ganz zentral und wichtig: Das Management fördert dieses Vorgehen aktiv,

 

Gibt es ein Erlebnis, wo du gespürt hast, dass Wissensdurst tatsächlich eine Stärke von ANECON und keine Worthülse ist?

Ja, besonders habe ich es beim Besuch der ersten Community of Practice – Agile gemerkt. Man hat gespürt wie wichtig den Teilnehmern die Themen waren und nicht nur weil es in einem Projekt / für einen Kunden relevant war, sondern weil es sie persönlich interessiert und sie ihre Erfahrungen und Ansichten teilen bzw. gemeinsam hinterfragen wollten. War ein sehr spannender Abend!

 

Was bringt dir diese Einstellung im Projektalltag, bei den Kunden?

Da es bei ANECON gelebt ist, geben wir uns nie mit dem offensichtlichen zufrieden, also mit der erstbesten Lösung oder Erklärung. Denn diese ist in den seltensten Fällen die optimale und erfolgversprechende für unsere Kunden.

 

Das klingt nach einem spannenden Arbeitsumfeld für Sie? Dann bewerben Sie sich bei uns!

 

 

 

 

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