Karriere

Unsere Stärke ist Engagement

Als ein mehrfach ausgezeichneter „Great Place to Work“ sind wir stolz darauf, Wissensdurst, Erfahrung, Vielfältigkeit, Teamgeist und Engagement zu unseren Stärken zählen zu dürfen. Zu „Engagement“ gibt mir Jörn Greschner, Leiter des Bereichs Test Automation bei Nagarro Testing Services in Deutschland, persönliche Einblicke in sein Arbeitsumfeld und verrät, warum dies in der Nagarro-DNA verankert ist.

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Was waren die Beweggründe, dass du dich für eine Laufbahn in der IT entschieden hast?
Eigentlich war der Weg bereits recht früh in meiner Kindheit und Jugendzeit familiär durch einen sehr IT-interessierten Vater vorgezeichnet. Das Ergebnis: Ich konfigurierte bereits mit 10 Jahren selbst und blieb von da an eigentlich immer am Ball.

Was bedeutet Engagement für dich?
Leidenschaftlich auf die Zielerreichung hinzuarbeiten, und das nicht nur auf einem Gleis, sondern links und rechts blicken und offen für neue Impulse sein, sodass man eine Weiterentwicklung erreichen kann.

Wie zeigt sich Engagement bei Nagarro?
In unterschiedlichen Aspekten: Wir setzen mit viel Leidenschaft und Energie Projekte um und gehen nachhaltig an diese heran. Da wir toolunabhängig sind, ist es eines unserer Ziele, dass der Kunde selbst seine Testautomatisierung betreiben kann. Wir beraten nicht von außen, sondern packen direkt mit an. Und besonders wichtig, sind die Mitarbeiter und das Miteinander. Das Engagement ist tief in der Unternehmens-DNA verankert. Es zeigt sich darin, wie wir gemeinsam Themen disziplinenübergreifend entwickeln.

 

„Schnell wird klar, wenn aus individuellen Erfahrungen eine gemeinsame Softwarelösung wird, profitieren alle davon. Erfahrung ist kein Ziel, sondern das Ergebnis.“

 

Womit überzeugst du Experten bei Nagarro mit an Bord zu kommen?
Ganz klar, wir schreiben uns nicht nur auf die Fahnen, dass wir ein aktiver Gestalter sind, sondern wir leben es! In den Themen, die wir anbieten sind wir wirklich stark und stehen dabei nicht still. Bei Nagarro ist es tatsächlich möglich sich selbst und die Themengebiete, die wir anbieten mit- und weiterzuentwickeln. Wir fördern Engagement und fordern es nicht nur ein. Aber eigentlich ist der Wow-Effekt immer wieder da, wenn eine Software online geht, bei der man mitgewirkt hat. Es ist der persönliche kleine Erfolg.

Woran kann das Fördern von Engagement beispielhaft festgemacht werden?
Für uns hat Fördern zwei Aspekte: Einerseits die Weiterbildung in den technischen Skills und den sozialen Kompetenzen. Andererseits ein starker Fokus auf die Förderung im Rahmen von Projektsituationen. Ein gutes Beispiel ist hier der interne Lehrgang für Test Automation, der unseren Mitarbeitern einen Karrierepfad in der Test Automation bietet. Der Lehrgang ermöglicht das erlernte, technische Know-how und die weiterentwickelten sozialen Kompetenzen umgehend in den Projektsituationen einzubringen und zu schärfen.

Wie sieht das in Alltagssituationen aus?
Für mich braucht Engagement ein bisschen Beharrlichkeit. Beispielsweise wenn ein Testautomatisierungs-Framework intern weiterentwickelt wird und nicht umgehend die von uns erwünschte Wirkung erzielt. So wird das intern immer wieder zum Thema gemacht, durchlebt mehrere Anläufe und jeder klemmt sich dahinter. Gleichzeitig entwickeln sich neue Perspektiven und Veränderung findet statt. Gleichzeitig heißt es, dass wir für Kundensituationen neue Lösungen anbieten können – also einen Wow-Effekt erzielen. Das stärkt uns.

 

Ich danke Jörn für seine persönlichen Einblicke und freue mich auf die weiteren Gespräche mit meinen Kollegen und Kolleginnen zu Wissensdurst, Erfahrung, Vielfältigkeit und Teamgeist.

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