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Das war das 20. ANECON Expertenfrühstück

Vergangenen Mittwoch, dem 1. Oktober, präsentierten wir der IT-Branche erstmalig unseren prägnanten Testautomatisierungsansatz Advanced Automation Approach – kurz „A2A“. Rund 100 Interessierte kamen zum 20. ANECON Expertenfrühstück und informierten sich über unsere neu entwickelte und praxisorientierte Methode.

Testautomatisierung – ein Drahtseilakt zwischen Investition und Qualität? Ja, ein Testautomatisierungsprojekt kann zu einem Drahtseilakt werden, aber wir bei ANECON haben einen Ansatz entwickelt, wie Sie diesen beherrschen und den gewünschten Mehrwert Ihres IT-Vorhabens nachhaltig sicherstellen können.

Eröffnet wurde das Expertenfrühstück mit „A2A in 90 seconds“. Das Video beschreibt in kurzen Worten, worum es beim Advanced Automation Approach geht. Thomas Bucsics stellte A2A in seinem darauf folgenden Vortrag begreiflich anhand der drei Phasen Discover, Create und Benefit vor.

Nach der Pause zeigten wir in drei verschiedenen Live-Demo-Tracks zielgruppenspezifisch für Manager, Projektleiter und den Fachbereich sowie für Architekten und Automatisierer, wie man die Methode A2A und das dazugehörige Testautomatisierungsframework A2A.TAF einsetzt:

 

  • Managing Testautomation
    Hier zeigte Christian Mastnak, Teamleiter „Discover“, auf, wie Testautomatisierung als wertvolle Investition – zur Entlastung von Fachbereich und Unterstützung von rascher Time-to-Market – nachhaltig sichergestellt werden kann. Die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und Automatisierungsteam wurde beleuchtet und anhand von Beispielen verständlich dargestellt.
  • Implementation Testautomation
    Thomas Bucsics, Teamleiter „Create“, erklärte die richtige und erfolgreiche Umsetzung der Testautomatisierung mit A2A und dem A2A.TAF. Die Anzahl der Testschritte in den Testfällen sind mit Abstand der größte Multiplikator für den Wartungsaufwand eines Regressions-Testfallportfolios. Das A2A.TAF reduziert die Anzahl der Testschritte in der Praxis um bis zu 85% und bringt durch eine flexible, einfache und schlagkräftige Architektur weitere Vorteile, wie deutlich erhöhte Performance und Stabilität in der Durchführung.
  • Mobile Testautomation
    In der dritten Session beleuchtete Martin Schweinberger, Teamleiter „Benefit“, den mobilen Bereich. Die Grundsätze von A2A sind besonders in der Testautomatisierung von mobilen Applikationen ein wichtiger Faktor zum Erfolg. Nicht nur die risikobasierte Auswahl der Geräte und Plattformen, sondern besonders die Stabilität durch A2A.TAF bei der automatisierten Testdurchführung mit mobilen Endgeräten und Simulatoren bringen großen Nutzen und Stabilität in den gesamten Lebenszyklus der Testautomatisierung.

 

Danach gab es Gelegenheit für einen regen Austausch zwischen Teilnehmern und Experten. Über das positive Feedback zu unserem Ansatz und das starke Interesse daran freuen wir uns.

Durch den Vormittag führten Manfred Baumgartner, Leiter Geschäftsfeld Software-Test und Alexandra Sumper, Kompetenzfeldleiterin Automatisierung und Performance bei ANECON.

Das A2A-Team von ANECON

Im Bild v.l.n.r. Christian Mastnak (Teamleiter „Discover“), Manfred Baumgartner (Leiter Software-Test), Hans Schmit (CEO ANECON), Alexandra Sumper (Kompetenzfeldleiterin Automatisierung und Performance), Martin Schweinberger (Teamleiter „Benefit“) und Thomas Bucsics (Teamleiter „Create“)

 

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