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Was haben IT und Kresse gemeinsam?

Bei beiden kann man mit gezielten Tipps die Freude daran nachhaltig verlängern. Business Analyse ist ein erfolgreiches Rezept für stetiges Wachstum bei IT-Vorhaben. Wie schafft man auch mehr Wachstum im Kräuterbeet? Zum Frühlingsanfang haben wir für Sie die richtigen Tipps, um eine gute Figur unter den Hobbygärtnern zu machen.

Die richtige Bewässerung

Besonders bei Kräutern ist eine richtige Bewässerung das A und O. Einige Kräuter wie Basilikum, Kresse und Zitronenmelisse schätzen es sehr, regelmäßig gegossen zu werden. Wohingegen mediterane Kräuter, wie bspw. Thymian, Rosmarin und Lavendel auf einen frequenzschwachen Besuch der Gießkanne Wert legen. Auch das Wasser spielt eine Rolle: Es sollte Zimmertemperatur haben, am besten eignet sich kalkarmes Wasser oder abgestandenes Regenwasser.  Sehen Sie von einem direkten „Abbrausen“  der Kräuter von oben ab – bewässern Sie lieber die Erde rundherum. Wenn Ihre Kräuter ein sonniges Plätzchen haben, gießen Sie sie nicht in der prallen Mittagssonne – die Wassertropfen wirken sonst wie eine Lupe und vebrennen die Kräuter.
Ob Ihre Kräuter Wasser benötigen, können Sie einfach durch einen Fingerdrucktest an der Oberfläche der Erde feststellen .

 

Der richtige Topf

Kräuter können so gut wie überall angebaut werden: Ob in einem Balkonkisterl, im Blumentopf am Küchenfensterbrett oder im Gartenbeet – Hauptsache sonnig! Mit einem Abzugsloch am Topfboden vermeiden Sie Staunässe, die auch eine Ursache für Fäulniss sein kann. Darüber hinaus können Sie den Topfboden mit zwei Zentimetern Sand oder Blähton füllen – so kann Flüssigkeit gespeichert und bei Bedarf abgegeben werden.

 

Die richtige Erde

Für alle Kräuter gilt: die Erde sollte gut durchlässig sein und nicht allzu lehm- oder tonhaltig. Wählen Sie nicht die billigste Pflanzenerde, der Nährstoffgehalt ist wichtig. Sie können auch ein Drittel der Erde mit Kompost bereichern. Sollten Sie die Kräuter in Ihrem  Garten pflanzen und die Naturerde ist zu lehmig, einfach groben Sand dazumischen. Am besten pflanzen Sie Kräuter mit einem ähnlichen Wasserbedürfnis zueinander. Und die ANECON-Zutat für ein noch besseres Ergebnis? Einfach einen gebrauchten Teebeutel (Kräuter- oder Schwarztee) der Erde beimischen und auf natürliche Weise düngen.

 

Das richtige Umtopfen

Haben Sie es geschafft, aus den Samen kleine Pflänzchen zu züchten, schaffen Sie auch den nächsten Sprung: Hinaus ins Gartenbeet mit Ihren Kräutern! Worauf muss man dabei achten?

Nicht nur in Hinblick auf die richtige Bewässerung und Erde, auch in der Anordnung der Kräuter gibt es Grundregeln, die beachtet werden müssen. Pflanzen Sie die Kräuter nicht zu eng beeinander, 10 cm Abstrand sollten mindestens eingehalten werden. Nach dem Umpflanzen ist das Wässern besonders wichtig, bis die Kräuter richtig eingewurzelt sind und sich in Folge selbst dank Regen versorgen können. Achten Sie auch darauf, welche Kräuter Sie nebeneinander stellen: Beispielsweise fördert Thymian das Wachstum von mediteranen Kräutern, wie  bspw.  Fenchel, Estragon und Koriander, aber mindert es bei Mayoran. Ähnlich ist es bei Liebstöckl, der generell als ein Einzelgänger unter den Kräutern bekannt ist, da er sehr viel Platz für sich in Anspruch nimmt. Das Gegenteil ist von der Zitronenmelisse zu behaupten: Abgesehen von Basilikum, fördert sie das Wachstum von beinahe allen anderen Kräutern.

 

Wenn diese Tipps beherzigen, können Sie sich zurücklehen und sich bald auf einen Frühlingssalat mit frischen Kräutern freuen.

Haben Sie noch zusätzliche Tipps und Tricks? Wir freuen uns über jedes Kommentar zu Ihren Kräuteranbauerfolgen!

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